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Große Resonanz auf die Informationsveranstaltung von IHK und Brunel GmbH
Frankfurt. Mittelständische Unternehmen in Deutschland sind einem doppelten Wettbewerb ausgesetzt: Zum einen müssen sich ihre Produkte und Dienstleistungen gegenüber der nationalen und internationalen Konkurrenz durchsetzen. "Und zum anderen buhlen sie permanent um qualifizierte Fachkräfte", weiß Norbert Grottke, Leiter der Brunel Niederlassung in Frankfurt. Der Druck auf die Betriebe steigt also. Entsprechend groß war das Interesse an der Informationsveranstaltung, die der Ingenieurdienstleister Brunel gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Offenbach, Darmstadt, Frankfurt und Hanau durchführte. Im Mittelpunkt stand das Thema "Strategische Ressourcenplanung als Antwort auf den Fachkräftemangel".
Nach der Begrüßung durch den Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und Olaf Mayer, Vizepräsident der IHK Offenbach, hielten verschiedene Experten Vorträge über die aktuelle Fachkräfteproblematik und gaben dabei auch anschauliche Lösungsvorschläge. "Die Besucher waren sehr gut vorbereitet und stellten konkrete Fragen", so Grottke, "viele davon gingen in eine ähnliche Richtung: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit einem Ingenieurdienstleister? Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis? Wie sind Kunden vor dem Abfluss von Know-how geschützt?" Die rund 40 Teilnehmer kamen aus den Bereichen Energie, Automotive sowie Maschinenbau und zeigten besonderes Interesse an den juristischen Zusammenhängen sowie an der Arbeitsweise von Brunel. Der international tätige Projektpartner zeigte auf, inwiefern die Betriebe von einer Zusammenarbeit profitieren: "Unser deutschlandweites Netzwerk sowie unsere langjährige Erfahrung in der Personalsuche erlaubt es uns, schnell und passgenau vakante Positionen zu besetzten. Die Unternehmen können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren", so Grottke.
Daneben berichtete auch ein Unternehmen der Region über seine Erfahrungen mit Ingenieurdienstleistungen. "Der Abend machte deutlich, dass die Optimierung der Personalrekrutierung sowie die Nutzung flexibler Modelle für die Ressourcenplanung für Mittelständler bei uns in der Region an Relevanz gewinnen", resümiert Norbert Grottke.