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Starkes Interesse der Unternehmen an nachhaltiger Energiewirtschaft
Graz. Die Brunel Austria GmbH, ein international tätiger Ingenieurdienstleister, lud am 14. April zur Auftaktveranstaltung der Zukunftswerkstatt des Energie-Clusters "Eco World Styria" in die alte Universität in Graz ein. Beim Branchenhighlight des weltweit führenden Unternehmens-Netzwerks im Bereich Energie- und Umwelttechnik referierte der Leiter des Grazer Brunel-Standortes Wolfgang Weber gemeinsam mit Gastrednern der Firmen Alumati, PV Products, Paugger, Fronius und der steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft über die brandaktuellen Themen erneuerbare Energieanlagen und Förderungen.
"Das Interesse steirischer Firmen an erneuerbaren Energieprojekten ist enorm hoch, die Fachvorträge waren bis auf den letzten Platz ausgebucht", freut sich Weber. "Mehr als vierzig Firmen interessierten sich auch beim nachfolgenden Netzwerken für die flexiblen Dienstleistungen von Brunel. Das bestätigt uns, dass wir die richtigen Dienstleistungen zur richten Zeit anbieten". Weber versteht Brunel als Drehscheibe: "Egal welches Vorhaben im Bereich erneuerbarer Energien umgesetzt werden soll, Brunel kennt die richtigen Projektpartner um individuell zugeschnittene Gesamtlösungen anzubieten".
Heinz Urban, der Standortleiter der Brunel Austria GmbH sieht im Bereich erneuerbare Energien folgende Einsatzbereiche für sein Unternehmen: "Brunel unterstützt Partnerunternehmen in der Entwicklung, der Konstruktion und im Projektmanagement bei der Integration von Photovoltaikanlagen. Angefangen bei der klassischen Aufstellungsvariante bis hin zu ausgefallenen Anwendungsbereichen auf dem Wasser". Auch was angrenzende Bereiche wie das Thema Wind- und Bioenergieanlagen angeht, finden sich bei Brunel die passenden Experten für jede Phase der Projektabwicklung: "Wir unterstützen Kunden und Partnerunternehmen in allen Bereichen. Angefangen von Machbarkeitsstudien und Konzepten über die Genehmigung, Konstruktion, die Durchführung von Einkaufsverhandlungen bis hin zur Bauabnahme", erklärt Urban abschließend.