Brunel investiert in den Fachkräftenachwuchs

Brunel investiert in den Fachkräftenachwuchs

Bremen. Der Ingenieurdienstleister Brunel macht sich auch 2012 wieder stark für den Fachkräftenachwuchs und fördert über das Deutschlandstipendium bundesweit Studenten an 14 Hochschulen. Mit dem Stipendien-Programm unterstützt Brunel angehende Fachkräfte aus technischen und betriebswirtschaftlichen Studiengängen unabhängig vom Einkommen mit monatlich 150 Euro. Die Initiative wurde 2011 von der Bundesregierung gestartet und finanziert sich je zur Hälfte durch private Förderer sowie durch Bundesmittel.

„Die akademische und praxisnahe Ausbildung von Fachkräften ist entscheidend für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Wir sehen es als unsere Verantwortung, langfristig den Bedarf an hoch qualifizierten Fachkräften zu sichern, indem wir etwa den akademischen Nachwuchs aktiv fördern und für unsere Arbeit begeistern. Das Deutschlandstipendium ist dafür ein gutes Instrument”, betont Dr. Ralf Napiwotzki, Geschäftsführer der Brunel GmbH.

Kontakte zu den Ingenieuren von morgen knüpfen

Im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützt das Unternehmen beispielsweise den 22-jährigen Danny Ochwat seit dem Wintersemester 2011/2012. „Schon die vorherige Unterstützung von Brunel durch das NRW-Stipendium war mir eine Riesenhilfe. Die Verlängerung der Förderung erleichtert es mir, mich voll und ganz auf mein Studium zu konzentrieren”, freut sich der Maschinenbau-Student der Universität Duisburg-Essen. Daniel Brinkert, angehender Wirtschaftsingenieur, sieht andere Vorteile: „Durch das Deutschlandstipendium verfüge ich ganz nebenbei schon während des Studiums über erste Kontakte zu einem potenziellen Arbeitgeber im Engineering-Bereich, was mir den Berufseinstieg sicher erleichtern kann.” Der Student der TU Ilmenau wird mit 1.800 Euro jährlich von Brunel unterstützt. Die Förderung ist zunächst auf zwei Semester angelegt und beinhaltet auch für Brunel klare Vorteile: “Das Stipendium gibt uns die Chance, talentierte Nachwuchskräfte kennenzulernen”, erklärt Dr. Ralf Napiwotzki. “Denn wir wissen: Die Studenten von heute sind die Brunel Spezialisten von morgen.”

© Brunel 26.01.2012
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