Spaß im Job

Wie der Beruf zur Berufung wird

Freitag, 22. März 2019

Arbeitszeit ist Lebenszeit, denn einen Großteil unseres Tages verbringen wir im Job. Klar, dass die Wahl des Arbeitsumfeldes – ob zum Berufseinstieg oder im späteren Karriereverlauf –beträchtlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Doch wie bei der Vielzahl an Stellenanzeigen im Dschungel aus Online-Portalen orientieren und wie herausfinden, welcher Job wirklich zu Ihnen passt? Zählen vor allem die Bezahlung oder „weiche Faktoren“? Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, damit Sie nicht nur erfolgreich, sondern auch glücklich im Unternehmen sind. 

85 % der Erwerbstätigen in Deutschland sind „sehr oder eher zufrieden“ mit ihrem Job. Dies zeigt eine Studie des Online-Netzwerks XING und der Marktforscher von Forsa aus 2018. Doch die Kehrseite des erfreulichen Ergebnisses: Immer noch begeben sich viele Berufstätige morgens mit gemischten Gefühlen auf den Weg zur Firma. Fast ein Drittel der über 1.000 Befragten ist sogar insgeheim wechselwillig. Doch was haben die einen richtig gemacht und die anderen beim Wunsch nach beruflicher Veränderung zu bedenken?

Wertschätzung und fließende Grenzen

Eines steht fest: Glück und Zufriedenheit hängen stark von den Präferenzen jedes Einzelnen ab. Was für Sie ein KO-Kriterium ist, kann für andere nachrangig sein. Doch einige Erkenntnisse zur Generation der heute 20- bis 35-Jährigen lassen sich laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln verallgemeinern: So ist es Young Professionals wichtig, dass ihr Einsatz wertgeschätzt wird – ob durch Aufstiegsperspektiven, persönliche Förderung oder anerkennende Worte. Oft entscheidender als das Gehalt sei zudem die gern zitierte Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeitregelungen, ausreichend Urlaub, flache Hierarchien oder Mitarbeiter-Events. Dabei sollte das Aufgabenspektrum abwechslungsreich und herausfordernd sein. Während die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem zusehends fließend sind, möchten junge Fachkräfte also nicht starren Tätigkeiten an einem festgelegten Ort nachgehen, nur um finanziell über die Runden zu kommen: Arbeit sollte sinnstiftend sein und Spaß bereiten.

Großraumbüro

Ein Unternehmen wie Brunel, bei dem die Belegschaft und ihr Know-how das elementarste Gut sind, beobachtet diese sich wandelnden Ansprüche genau. Denn: Nur wer seinen Mitarbeitern Mehrwerte bietet, kann dauerhaft um die klügsten Köpfe konkurrieren. Individuelle Schulungsprogramme, transparente Zielvereinbarungen und regelmäßige Mitarbeitergespräche sind daher bei Brunel Standard. Dies belegt auch die hohe Anzahl von etwa 100 internen Beförderungen jährlich. Darüber hinaus pflegen die über 40 bundesweiten Standorte eine gemeinschaftliche Unternehmenskultur: Hier duzt auch der Trainee den Geschäftsführer, bieten Stammtische Raum für kollegialen Austausch und zählen regelmäßige Events zu den Highlights im Terminkalender. Den Rahmen für dieses Miteinander bildet die berufliche Sicherheit, die Brunel mit unbefristeter Festanstellung, Vergütung nach ver.di-Haustarifvertrag, Weihnachtsgeld, Erfolgsbeteiligung, betrieblicher Altersvorsorge und weiteren Zuwendungen bietet. Denn bei allem Wohlfühlfaktor gilt: gute Leistung soll fair bezahlt werden.

Wer bin ich und was suche ich?

Tipps von Freunden, ein Blick in die Zeitung oder ins Online-Portal – viele Wege führen zum Traum-Job. Bevor Sie die Augen offen halten, sollten Sie aber auf sich selbst schauen. Denn nur wer seine eigenen Erwartungen und Werte kennt, kann diese mit potenziellen Arbeitgebern abgleichen. Was ist Ihnen besonders wichtig und inwiefern würde die neue Stelle Ihren Status quo verbessern? Oder geht es erst einmal darum, sich beruflich zu orientieren? Das richtige Ziel zu finden, hat auch entscheidend mit Ihrer Startposition zu tun. „Success is liking yourself, liking what you do, and liking how you do it“, sagte einmal die US-amerikanische Schriftstellerin Maya Angelou. Es genügen also weder Ihre Persönlichkeit noch der Beruf allein, sondern es gilt beides in Einklang zu bringen.

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